FAQ

Hier stehen einige Fragen, die unsere Kunden immer wieder beschäftigen:

 

Was ist bei einem „Notrad“ zu beachten?
Einzelne Ford-Modelle bzw. Ausstattungen verfügen über ein Platz und Gewicht sparendes Notrad. Bei der Benutzung des Notrades dürfen nur max. 80km/h gefahren werden. Weitere Hinweise entnehmen Sie bitte der Bedienungsanleitung.

 

Warum sollte ich die Wartung meines Fahrzeugs bei einem Ford Partner durchführen lassen?
Wie jedes Fahrzeug muss Ihr Ford zur Erhaltung des bestmöglichen Zustands und zum Werterhalt regelmäßig gewartet werden. Nur wir als Ford Partner können Ihnen von Ford ausgebildete Mechaniker, Ford-Spezialwerkzeuge und speziell für Ihr Fahrzeug entwickelte computergesteuerte Diagnosegeräte auf dem neuesten Stand der Technik bieten.

 

Warum Ford Zubehör?
Das von uns angebotene Zubehör wird auf die Erfüllung hoher Sicherheitsstandards geprüft und zeichnet sich durch entsprechende Qualität aus. Es wurde speziell entwickelt und hergestellt, um Ihren eigenen Lebensstil zu ergänzen und Aussehen und Komfort Ihres Ford noch zu verbessern.

 

Worin liegt der Unterschied zwischen 7- und 13-poligen Verbindungen für Anhängekupplungen?
Die 7-polige Verbindung bietet alle Anschlüsse, die für den Betrieb der gesetzlich vorgeschriebenen Anhängerbeleuchtung erforderlich sind. Die 13-polige Verbindung bietet weitere Anschlüsse für die Spannungsversorgung von Zubehör und Sonderausstattungs-Optionen, z. B. Kühlschrank, Innenbeleuchtung, Aufladen einer Zusatzbatterie und Rückfahrscheinwerfer. Die Elektriksätze von Ford werden nach hohen Sicherheitsstandards hergestellt, um Probleme mit dem elektrischen System Ihres Fahrzeugs zu verhindern und für sicheren Betrieb zu sorgen.

 

Welche Ford Modelle können mit E10 Kraftstoffen betankt werden?
Hier finden Sie weitere Informationen zum Thema Ford und der neue Kraftstoff E10

 

Kann ich mein Dieselfahrzeug mit Biodiesel betanken?
Langlebigkeit und Zuverlässigkeit sind Produkteigenschaften, die insbesondere von modernen Dieselmotorisierungen erwartet werden.
Der so genannte Biodiesel wird in der Regel durch die chemische Umwandlung von Rapsöl mit Methanol erzeugt und heißt daher richtigerweise Rapsmethylester (RME).
Hierbei handelt es sich um einen relativ „aggressiven“ Kraftstoff, der im Dauereinsatz zu einem verstärkten Verschleiß von Dichtungen, Kraftstoffpumpen und Kraftstofftank führen kann. Insbesondere ist die Dauerhaltbarkeit der Einspritzpumpe nicht mehr gegeben. Der Betrieb unserer Dieselfahrzeuge ist daher nur mit dem üblichen Dieselkraftstoff erlaubt.